Fischerhof | Fisch online bestellen - Fischzucht vom Ei bis zum Speisefisch

Gartenteich- und Zierfische, Krebse, Muscheln

Auch hier gilt wieder unser Grundsatz: "Nur aus eigener Zucht!". Somit ist die Seuchengefahr gebannt. In dieser Rubrik Genanntes ist im Fischerhof von März/April bis Oktober jeden Jahres in unserer entsprechenden "Gartenteichabteilung" nicht nur zu bewundern, sondern auch zu erwerben.

Koi Karpfen

Koi

  • der "König" der Gartenteiche
  • eine Farbrarität, die natürlich vom Karpfen abstammt und in Japan über Jahrhunderte gezüchtet wurde. Diese traumhaften Farbzusammensetzungen wurden in verschiedene Zuchtlinien eingeteilt.
  • in der Farbbrillanz sicher mit den japanischen annähernd vergleichbar, schön gefärbt und robust, da sie an unsere klimatischen Verhältnisse angepasst werden.

Goldfische

  • eine "Abart" des Giebels, sehr bekannt
  • bei uns in vielen Farbnuancen erhältlich (also nicht nur klassisch golden)

Shubunkin

  • eine Unterart des Goldfisches, nicht so bekannt aber sehr schön, da er in vielen Farbschattierungen auftritt und die Haut „durchscheinend" wirkt

Weitere Zierfischarten, wie Goldorfen, Goldschleien stehen dann je nach Aufkommen zur Verfügung. Ebenso verhält es sich mit weiteren Fischarten, wie Stichling, Gründling, Karausche, Stör, Moderlieschen usw.

Amur- oder Graskarpfen auf Anfrage 

Edelkrebse und Teichmuscheln

Edelkrebse

  • einheimische Art, die durch die Krebspest (eine Seuche, die durch andere Arten übertragen wurde) fast ausgerottet ist , extrem selten
  • bisher nur im Gartenteichsektor von Naturliebhabern nachgefragt
  • da nachtaktiv und aufgrund seiner Seltenheit so gut wie nie in „Natura" zu bewundern - hat schon etwas "Urzeitliches"
  • höchst interessant während ihres Wachstumes (z. B. Häutung, Fluchtverhalten) und ihrer Vermehrung zu beobachten

Muscheln (Teichmuscheln)

  • wie Krebse gelten sie als Indikatoren für einwandfreie Gewässer, bei uns vornehmlich aus dem Reinhardsbrunner Teich
  • hoch interessante Symbiose mit Bitterlingen
  • sie filtrieren ihre Nahrung, so dass je nach Größe der Muscheln zwischen 100-1000 Liter Wasser pro Tag "umgewälzt" werden
  • nur in begrenztem Umfang abzugeben, weil deren Population erhalten werden soll